Geplante
Wettbewerbe und
Trainingslager 2017:

9. Lausitzpokal im
Streckensegelflug

4. Lausitzer
Segelkunstflug-
woch
e

Neißetour 2017+
Neißepokal 2017

Höhenschlepps
auf dem Flugplatz
EDBR -
interessiert?

Sie möchten auch einmal in einem unserer Flugzeuge mitfliegen?
Möglichkeiten finden Sie auf der Seite
“Unser Verein” ganz unten
.

Fallschirmsprung

Aktuelle Informationen und Impressionen unserer Fallschirmspringer

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Unsere Fallschirmspringer in ihren neuen Sommerkombis. (v.l.n.r.):
Armin Strobel aus Eisenhüttenstadt, Altersklasse SOS = Jumpers Over Sixtys mit 1800+ Sprüngen
Gerold Suchfort aus Spremberg, Altersklasse POPS = Parachutists Over Phorty Society mit 1300+ Sprüngen
Matthias Oppel aus Dresden, Altersklasse POPS mit 1600+ Sprüngen und unser „Nachwuchs“:
Alexander Suchfort aus Kassel-Calden, Altersklasse PUPS = Parachutists Under Phorty Society mit 500+ Sprüngen

Bei Wettbewerben starten Sie gemeinsam für den RLSV e.V.; bei Veranstaltungen wegen Ihrer einmaligen Attraktion bei Dämmerungs- und Nachtsprüngen als „Para Comets“.

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Weltweit einmalig ist die Vorführung unseres Teams ParaComets bei Flugveranstaltungen, Ballontreffen und anderen großen Events. Sunset +20 ist die ideale Zeit für diese Vorführung, so kann das Absetzluftfahrzeug noch unter Tagesbedingungen landen und der Leuchteffekt kommt schon voll zur Geltung. Wenn Nachtflugbetrieb möglich ist, ist jede dunkle Stunde geeignet. Wenn Sie Interesse an dieser Show haben, wenden Sie sich per Mail an unseren Verein und wir besprechen mit Ihnen die Möglichkeiten.

Fotos: Born

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Zum letzten Mal in diesem Jahr schwebten am 21. Oktober einige Fallschirme über dem Verkehrslandeplatz Rothenburg/Oberlausitz. Die vier Zielspringer des RLSV e.V. kämpften um den Titel „Vereinsmeister 2017“. Während sie sonst als Team an den Start gehen und auch mal gegenseitig die eine oder andere Hilfe geben oder als Team mal eine schlechtere Einzelleistung ausbügeln, ging es hier hart nach dem Motto: „Jeder gegen Jeden“. Trotzdem war die Stimmung super, das Oktoberwetter ließ sogar Sprünge aus 1000m zu, für die vom Görlitzer Luftsportclub die viersitzige Wilga mit Pilot Robert Hirschberg gechartert wurde. Gastspringerin war Marlene Kiepke, die sonst den Besuchern im Krönum der Kulturinsel Einsiedel anspruchsvolle Luftakrobatik zeigt. Ebenso akrobatisch kletterte sie aus dem Flugzeug und versetzte Pilot und Mitspringer in Staunen. Nach drei Durchgängen war der alte Vereinsmeister auch der neue: Matthias Oppel aus Dresden konnte den Titel mit nur 7 cm Zielabweichung von der 2cm großen Null bei durchaus anspruchsvollen Windbedingungen für sich verbuchen. Den besten Sprung schaffte aber der „Junior“ im Team: Alexander Suchfort (36) gelang ein Sprung mit nur einem Zentimeter Zielabweichung, was ihm in der Gesamtwertung mit 21 cm den zweiten Platz sicherte. Dritter wurde der „Senior“ Armin Strobel (64), während dem Geburtstagskind Gerold Suchfort (58) wieder nur der vierte Platz blieb; dafür aber ein schöner Tag mit anschließender Feier gemeinsam mit den Segelfliegern des Vereins. Während diese ihre Segler und Technik für den Rest des Jahres in die Werkstatt schoben, haben die Springer noch einen Wettbewerb vor sich. Am ersten Dezemberwochenende geht es in Gera beim Zielspringen um die traditionelle Weihnachtsgans, welche unser Alexander im Vorjahr in den heimischen Backofen schieben konnte.

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Nikolaus from AN2 klein

Wie in jedem Jahr, fand am ersten Adventswochenende der traditionelle Wettbewerb um die Weihnachtsgans beim OFC Gera statt. Die Rothenburger Fallschirmspringer waren wie immer vertreten und wollten sich, wie im letzten Jahr, die Gans in ihren Backofen holen. Das Wetter spielte nur für die Zielspringer mit; es konnte aus der Mindesthöhe von 800m gesprungen werden. Darüber war eine dichte Wolkendecke ohne Bodensicht. In diesem Jahr gab es ein großes Teilnehmerfeld, u. a. waren ein ehemaliger Weltmeister und die Eilenburger mit Ihrem halben Weltcupteam am Start. Schlechte Aussichten also für die Rothenburger Weihnachtsmenüs. Unser Matthias Oppel schaffte jedoch bereits im ersten Sprung ein Idealergebnis mit 0 cm Zielabweichung und hatte damit ein Polster für die beiden nächsten Durchgänge. So konnte er letztlich mit 3cm Vorsprung stolz die Gans nach 10 Jahren wieder einmal in den heimischen Tiefkühlschrank einlagern, wo sie Weihnachten als Lohn der Trainingsarbeit des Jahres auch die Familie erfreut. Unser zweiter Vertreter, Gerold Suchfort, setzte zwar alle drei Sprünge auf die Zielscheibe, aber 30 cm Zielabweichung waren eben 20 cm zu viel. So konnte er wenigstens wie in jedem Jahr die anwesenden Kinder als springender Weihnachtsmann erfreuen. Und das Springerjahr ist noch nicht zu Ende: auch beim Silvesterspringen möchten die Rothenburger wieder am Thüringer Himmel hängen.

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